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so mal wieder zeit ein paar zeilen los zu werden…
viel ist passiert,
ich hab eine neue möglichkeit gefunden volleyball zu spiellen und zwar in berlin… da bin ich jetzt immer donnerstags zu finden… hoffentlich bleiben die leute etwas motivierter als die “alten”.. die ich ja weiterhin montags besuche.. allerdings wenn man mal durchrechnet bin ich da jetzt schon 8 oder 9 jahre und es passiert einfach nix mehr, es ist kein fortschritt zu erkennen, ist ja auch schwierig, weil kein eigentliches training stattfindet, sondern hauptsächlich gespielt wird, dann macht die eine hälfte auch immer noch raucherpausen.. naja alles nicht so optimal…
vorgestern war ich in der kathedrale im prenzl berg zu o-ton-ute-spezial… war ne ziemlich lustige veranstaltung mit wenigen zuschauern und damit sehr familiär… ich wünsch mir nur, das irgendwann mal wieder der elis singt (zb “baustellenmädchen) -vielleicht sollt ich ihn einfach mal drauf ansprechen
gestern dann war ich der deutschen guggenheim unter den linden, und hab die austtelung bill violas “going forth by day” gesehen.. ein muss!!! ist einfach nur schön wie die filme aufgebaut sind und inneinander passen, und doch total verschieden sind, dann war das da dring auchnoch eng und dunkel und alle hockten/lagen auf dem fussboden (gemütlich), als ich aus der sonne reinkam hab ich erst mal gar nix geshen und wär mehrmals beinah über mitmenschen gestolpert.
heute nun gehts zum letzten 03 heimspiel der saison, und vielleicht auch noch zu karaoke, da war ich ja noch nie.
jetzt möcht ich noch von zwei “berliner begnungen” berichten die ich mir unterwegs aufgeschrieben habe… eigentlcih hat man ja laufend sowas, wo man innehalten muss im angesicht der reden die menschen auf der strasse machen. Leider vergisst man sie meistens zu schnell wieder… wie gesagt ich ab sie mir aufgeschrieben:
ich steh nachts so kurz nach 12 am u-bahnhof zoologischer garten und warte mit meinem fahrrad auf die u8 in richtung osloer strasse, dienstag den 23.04.2002.
spricht mich ein besoffener an: “Die Nazischweine haben mir alles geklaut, die Schweine.” -”Warste schon bei den Bullen?”- “Die helfen doch nur den Nazis, die Schweine.”
anschliessend bat er mich um feuer, welches ich selber nicht dabei hatte, aber ich konnte einen anderen wartenden überzeugen ihm seine zigarette anzuzünden. dann zog er weiter.
andere szene:
oberhalb der u-bahn haltestelle Pankstrasse. 2 alte männer und eine alte frau mit vollen plastiktüten kommen mir nachmittags entgegen, mit dem für ihr alter typischen langsamen schritt. Mann1:”Det war nun wirklich ma die erste Fahrt, wo se allle Jeschenke jejeben haben, die se versprochen haben.”

schluss für heute
gruesse christoph

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