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schön schön, gestern (inzwischen vorgestern) hab ich liebe gesehn.. (ej det reimt sich..)
aber von vorne: donnerstag, stand ma wieder das allgemeine spagettiessen an, diesaml bei kristin in ihrer neue schicken wohnung… der abend verlief sehr lustig, vielleicht hab ich wieder ein bischen viel getrunken, aber alles verlief im lot..
nun zu gestern, da gabs nämlich nirvana in der potsdamer fabrik, und das war ja mal wieder von der art veranstaltungen, wie ich sie lange nicht mehr erlebt habe, an die ich mich aber sofort erinnert habe, potsdam wie gesagt, und jeder kennt fast jeden irgenwoher über drei ecken, so auch ich aber bis auf ganz wenige niemanden genauer.. da die veranstaltung erst später anfing als ich dachte hatte ich viel zeit mir die ganze geschichte in ruhe mit nem bier in der hand anzuschauen, was wirklich ziemlich entspannt war und ich liess meine gedanken zu früheren veranstaltungen dieser art schweifen, allerdings lag damals der eintrittspreis immer bei 5 dm heute wollen die veranstalter 5 euros.. das ist schon nicht nett, also ich sitze so, und langsam beganns mir schon über und langweilig zu werden, fängt eine dunkelhaarige gegenüber an blicke zu werfen, wer so was kennt der weiss das bringt erstmal kurzweil, dann fing aber das “konzert” auch schon an und ich versuchte nach kurzem im sitzen den kopf schütteln doch ein wenig mehr zu sehn und ging in die stehende menge… allerdings war das poggen gestern wohl nicht so angesagt, aber ich gab mir mit wenigen anderen mühe ein wenig mehr feeling reinzubringen.. mitg auf der veranstaltung war auch eine schwangere dame, die ich auch nur flüchtig kenn namens ela.. und diese hatte ihre mutter und deren mutter dabei, und das war schon ein liebenswertes bild, was sich mir einbrannte, wie da so fast 4 generationen sich auf so einer veranstaltung bewegen.. was auch noch sehr schön war, und worauf sich der einleitende satz ganz oben bezieht, waren aber die blicke die sich ela(die auch geige spielte diesen abend) und tom (der vater, und drummer) zuwarfen, sowie ganz zärtlich der oscar, der am akkordeon zugegen und nicht zuhören war, wie er kurz vor seinem einsatz einen kurzen blick verbunden mit einem lächeln in richtung seiner lorence wirft. wahrscheinlich war das ganze den genannten personen gar nicht so bewusst.. mich hats jedenfalls warm mit innerer freude durchflossen..

so und jetzt mach ich mal wieder schluss, denn ich hab doch noch einiges vor heute..
grüsse christoph

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