I am in Love
Mittwoch, November 13th, 2013Was ein Glück. Gestern mal wieder einen schönen Abend mit mz verbringen dürfen. Bei der Suche nach einer Veranstaltung am Dienstagabend!1!! in Potsdam erstmals über die Rubys Tuesdays gestolpert — Open Stage, pro Band 1Euro. So konnten wir ganz gemütlich Newman (aus Frankfurt ….. am Main) und I Am in Love bestaunen. Die Zuschauerzahlen waren sehr verhalten.. 20 im ersten 35 im zweiten Gig. Wobei die jeweils 5 Mitglieder der gerade nicht spielenden Band schon mitgezählt sind. Während Newman angeblich lo-fi und Grunge spielte, wurde bei I am in Love waschechter Pop geboten. Wir hatten unseren Spass beim Erraten der Herkunft dieser Musiker und schwankten immer wieder zwischen Ostereuropa und Skandinavien. Zu unser Überraschung verkündete der Frontman aus London zu kommen (in wirklich kommen sie aus Leicester). Tantes alte Bluse, Tigerstreifen, Schnauzer und Hosenträger bestimmen die Kleidungsoptik. Mit 2 rahmenden Frauen an Keys? und Guitarre, hat der Frontmann sichtlich Spass, u.a. auch beim Trommeln im Publikum.
Dramaturgisch günstig: an dritter oder vierter Stelle ein Cover von Bronski Beats Smalltown Boy, für Menschen, die gerne mitsingen. Ansonsten textmäßig soweit verständlich auch bei den eigenen Songs gern mit sich wiederholenden einfachen Passagen. Musikalisch zum Teil an „Bombast-Pop“ erinnernd, aber ausbaufähig. Die Waschhaus-Anlage hatte ordentlich Druck, so dass auch das eigene Shirt im Basswind flatterte. Alles sehr schön.
verschwommene Handykameraeindrücke in Blau und Rot:





Heute morgen stand ich wie so oft am bahnhof, und lauschte neben dem wind, den bauarbeiten und den ansagen aus den bahnhofslautsprechern. wie nicht ganz so oft, gab es eine kleine verspätung eines Regional-Express von „5 bis 10 Minuten“. Nun hat sich die Deutsche Bahn in den letzten 10 Jahren etwas gewandelt und versucht mit einer stärkeren Kundenorientierung der drohenden Privatisierung zuvorzukommen. Dazu gehört auch die Angabe des Verspätungsgrundes. Diese geben dem wartenden Kunden einen handfesten Grund an die Hand und erhöhen die Chance für Vertständnis und damit weniger Frust. Folgende Gründe stehen den Bahnmitarbeitern dabei zur Auswahl: